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Erstellt: Sonntag, 01. Februar 2015 07:18
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KATWARN - Katastrophenwarnung per Handy

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Als erstes Flächenland nutzt Rheinland-Pfalz das mobile Bevölkerungswarnsystem KATWARN für Gefahrenlagen, die mehrere Landkreise oder kreisfreie Städte betreffen und zentrale Abwehrmaßnahmen erfordern. Die Informationen über Unglücksfälle oder Katastrophen kommen direkt von den Leitstellen, in unserer Region von der Integrierten Leitstelle bei der Berufsfeuerwehr in Trier. Im Falle eines Atomunfalls in einem um Rheinland-Pfalz liegenden Kernkraftwerks erfolgt der Hinweis an Katwarn durch das Katastrophenschutz-Lagezentrum des Landes bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier. Dort laufen bei einem Katastrophenfall alle Informationen zusammen. Der Absender der jeweiligen Warnmeldung ist in der empfangenen Nachricht erkennbar. Nur die zuständigen Behörden können entsprechende Meldungen verschicken. Empfänger sollen die Warnungen auch per E-Mail an Nicht-Katwarn-Nutzer weiterleiten oder diese in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter teilen können. Hierdurch verspricht sich das Land eine schnellere Verbreitung von Warnmeldungen, da heute nicht jeder mehr unbedingt Radio hört. So könnte zum Beispiel bei einem Großbrand in der Region folgende Meldung über KATWARN versandt werden: "Großbrand mit starker Rauchentwicklung. Bitte bleiben Sie innerhalb von Gebäuden. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen."

Am System angeschlossen ist auch der Deutsche Wetterdienst DWD. Registrierte Nutzer der App KATWARN erhalten vom DWD Amtliche Unwetterwarnungen auf das Handy. Das System bietet außerdem optional eine Schutzengelfunktion. Damit kann man auch außerhalb  von Rheinland-Pfalz Warnmeldungen von angeschlossenen Behörden erhalten für die Region wo man sich gerade befindet. Die App nutzt hier den GPS-Chip des Mobiltelefons zur Ortung des Nutzers.

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Die KATWARN App steht kostenlos zur Verfügung für das iPhone im App Store, für Android Handys im Google Play Store, für Windows Handys im Windows Store. Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktonalität auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl. SMS an Servicenummer 0163 – 755 88 42: „KATWARN 12345 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“ (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail).

 

Weitere Informationen finden Sie hier: www.katwarn.de

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Erstellt: Sonntag, 28. April 2013 10:43
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Erfolgreiche Teilnahme am Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2013 der Firma Dräger

 

Wir haben mit unseren neuen Webseite am Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2013 der Firma Dräger teilgenommen. Alle Websites erhalten, vergleichbar mit den Sternen in der Hotellerie, bis zu fünf Helmsymbole als "Gütesiegel". Die mit der Höchstwertung von fünf Helmen ausgezeichneten Websites werden nochmal intensiv von einer Expertenjury begutachtet und so die Gewinner ermittelt. Unsere Homepage wurde im Wettbewerb mit vier von fünf möglichen Helmen ausgezeichnet:

4 Helme fuer Ihre Website 39978 klein

Mit knapp 1.000 Einsendungen aus dem deutschen Raum war die Konkurrenz dieses Jahr besonders groß. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz waren es insgesamt sogar 1.600 Teilnehmer - so viele hat kein Dräger-Feuerwehr-Website-Wettbewerb zuvor erreicht! Im März startet das Vorauswahlverfahren durch ein unabhängiges Institut.


Die mit der Höchstzahl von fünf Helmsymbolen ausgezeichneten Feuerwehren werden am 17. Mai 2013 zu einer Festveranstaltung ins Feuerwehr Museum Fulda eingeladen, bei der die finalen Sieger bekannt gegeben werden.


Bewertet werden neben dem Informationsgehalt, dem praktischen Nutzen, der Benutzerfreundlichkeit, der Aktualität und dem Erscheinungsbild auch Besonderheiten, die hervorragende Websites von anderen abheben. Das Internet bietet hier immer mehr Möglichkeiten – z. B. interaktive Tools wie Blogs und Umfragen oder digitale Darstellungsformen wie Videos und Podcasts. Zugleich erhöht diese Entwicklung aber auch die Anforderungen an die Sicherheit. Beiden Aspekten wird bei der Bewertung ebenso Rechnung getragen wie (dieses Jahr erstmals) auch dem Bereich Social Media.

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Erstellt: Sonntag, 28. April 2013 10:43
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Dekon Gruppe nimmt an Veranstaltung des BBK in Bonn teil

Als wichtiger Beitrag des Bundes zur neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland wurde im Mai 2004 das BBK errichtet. Es nimmt als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI) Aufgaben im Bevölkerungsschutz und in der Katastrophenhilfe wahr. Das BBK unterstützt das BMI auf den genannten Gebieten und mit dessen Zustimmung die fachlich zuständigen obersten Bundesbehörden.

Zur offiziellen Vorstellung des Jahresberichtes 2013 des BBK in Bonn am 10.07.2014 war auch die Dekon Gruppe eingeladen.  Im Frühjahr des Jahres wurde die Dekon Gruppe mit einem neuen Gerätewagen Dekontamination für Personen ausgerüstet. Das Fahrzeug ist bei der Feuerwehr Jünkerath stationiert und ist eine Teileinheit des Gefahrstoffzuges des Landkreises Vulkaneifel. So wie die Feuerwehren mit neuen Fahrzeugen vom BBK ausgerüstet wurden, erhielten kürzlich auch THW und DRK neue Fahrzeuge nach der neuen Konzeption des BBK. Im Rahmen der Vorstellung des Jahresberichtes 2013 hat die Dekon Gruppe zusammen mit THW und DRK die neuen Fahrzeuge präsentiert. Auch Bundesinnnenminister Dr. Tho­mas de Mai­ziè­re machte sich ein Bild von Fahrzeugen und Gerätschaften.

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Weitere Infos zum zum BBK gibt es hier: www.bbk.bund.de

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Erstellt: Sonntag, 27. Januar 2013 12:32
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Kameraden der Feuerwehr Jünkerath haben am TFA-Wettbewerb in Reydt teilgenommen!

Bericht des Trierischen Volksfreund vom 27.06.2011

Harte Kerle aus der Eifel

Neben Robert Drosdowski (der TV berichtete) haben weitere Feuerwehrleute aus der Vulkaneifel erfolgreich am Wettbewerb der härtesten Feuerwehrleute in Rheydt bei Mönchengladbach teilgenommen. Weitere Teilnehmer aus dem Kreis Vulkaneifel gab es aus der Freiwilligen Feuerwehr Jünkerath: Manuel Arenz (Gesamtzeit 17:22 Minuten, Gesamtplatzierung 91, Platzierung Altersklasse 39) und Markus Bauer (Gesamtzeit 14:20 Minuten, Gesamtplatzierung 79, Platzierung Altersklasse 32).

Feuerwehrwettbewerb 2011

Männer und Frauen aus ganz Südamerika, Nordamerika, Europa und sogar aus Südafrika hatten sich dem Wettbewerb gestellt, bei dem die Teilnehmer an ihre körperlichen Grenzen gehen müssen. Das Foto zeigt die beiden Feuerwehrmänner beim Aufwärmen auf dem Rad. (red)/Foto: privat

 

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